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Category: Politics In German

Democracy and War - Die USA, der Irakkrieg und die Liberale by Michael Weis

By Michael Weis

Examensarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - quarter: united states, word: sehr intestine, Technische Universität Kaiserslautern (Politikwissenschaft II), Sprache: Deutsch, summary: Die vorliegende Arbeit soll sich an der Neoliberalen Theorie Internationaler Beziehungen orientieren und auf Grundlage der dadurch aufgestellten Prämissen die politischen Hintergründe des Irakkrieges untersuchen.
Es stellt sich für diese Arbeit in der so angelegten Perspektive demnach die interessante Frage, wie es vor dem Hintergrund einer rationalen, Kosten und Nutzen kalkulierenden und somit kriegsaversen Öffentlichkeit innerhalb einer Demokratie zum Krieg gegen den Irak kommen konnte, und ob die damit zusammenhängenden Geschehnisse unter liberalen Gesichtspunkten und durch eine monadische, an strukturellen Aspekten ausgerichteten examine, zu erklären sind?
Ferner ist zu analysieren, welche innerstaatlichen Präferenzen und Präferenzbildungsprozesse den Irakkrieg überhaupt ermöglichten. Wie konnte das in der Bevölkerung angelegte Bedürfnis nach Frieden umgangen werden? Wie konnten sich stattdessen die - augenscheinlich bei der management angelegten - Interessen durchsetzen?
So wird es besonders darum gehen, ob eventuell eine Verzerrung des Präferenzbildungsprozesses in den united states mit Blick auf die monadischen theoretischen Dispositive stattgefunden hat, und inwieweit diese ggf. Hintergründe im politischen method der united states haben könnte.
Dabei soll die im Folgenden dargelegte those verifiziert werden, die die Grundlage dieser Arbeit bildet und sich aus der Liberalen Theorie internationaler Politik ableitet:
Dass es trotz einer rationalen Öffentlichkeit zur Durchsetzung der administrativen Interessen kam, ist die Folge einer schlecht informierten und durch verschiedene Akteure manipulierten Öffentlichkeit mit einem erhöhten Bedrohungsgefühl, die deshalb ihre grundlegenden Präferenzen nicht in vollem Maße durchsetzte. Hinzu kam ein Fehlen ausreichender Kontrolle der US-amerikanischen management durch den Kongress, welcher nicht zuletzt auf Grund des mangelnden öffentlichen Drucks seine Rolle als Kontrollorgan vernachlässigte.
Mit der Zunahme an Informationsmöglichkeiten und sinkendem Bedrohungsgefühl sollten sich folglich die ursprünglichen Präferenzen der „rational public“ mehr und mehr durchgesetzt haben bzw. durchsetzen, was once sich im Verhalten des Kongresses und dem Handlungsspielraum der management ausdrücken sollte.

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Energie im Spannungsfeld der Politik: Vom Binnenmarkt zu by Martin Legant

By Martin Legant

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, be aware: 2,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Europäische Studien, Sprache: Deutsch, summary: Die Versorgungssicherheit eines Staates oder einer gesamten area wie der Europäischen Union (EU) mit Erdgas ist in den letzten zehn Jahren wieder vermehrt in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung gerückt. Ausgelöst durch Streitigkeiten zwischen Liefer- und Transitstaaten ist in den Medien eine mit viel Symbolik aufgeladene Diskussion entstanden. Dadurch werden die Verbraucher verwirrt und zuweilen auch eingeschüchtert. Aus diesem Grund ist es interessant herauszustellen, welche Faktoren die Energieversorgung eines so großen Abnehmers wie der ecu beeinflussen können und welche Möglichkeiten die Union besitzt, selbst darauf Einfluss zu nehmen. Mit dem Beispiel der Nabucco Erdgaspipeline, die den europäischen Markt mit der kaspischen area verbinden soll, wird ein Projekt gewählt, dass immer wieder in den Medien Erwähnung findet und damit die Aktualität dieser Debatte veranschaulicht.

Es ist nun, in Anbetracht weltweit schwindender Energieressourcen, in den letzten Jahren ein Wandel in der Energiepolitik der Europäischen Union zu beobachten. Im Vergleich zu früheren Jahren, in denen Rohstoffe noch reichlich und günstig vorhanden waren, muss sich die ecu mittlerweile Gedanken über eine sichere Energieversorgung machen. Eine der größten Sorgen besteht dabei im Bereich der Erdgasimporte, da diese bereits zu zwei Dritteln aus Drittstaaten bezogen werden müssen.
Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat die Union die Möglichkeit, verschiedenste Instrumente einzusetzen, die sich in interne und externe Maßnahmen unterteilen lassen. Die internen Maßnahmen beziehen sich allesamt auf die Vollendung des Energiebinnenmarkts und haben ihre Anfänge Ende der 1980er Jahre. Seit der Jahrtausend-wende wurde zudem vermehrt auf eine Energieaußenpolitik der ecu gesetzt und damit Maßnahmen für die externe Ebene geschaffen. guy hat auf Unionsebene erkannt, dass die Versorgungssicherheit, die zum Teil durch einen funktionierenden Energiebinnenmarkt gewährleistet werden kann, immer auch mit einer Energieaußenpolitik in Verbindung steht. Als ein Beispiel für diese Außenpolitik wird die Nabucco Erdgaspipeline gewählt. Daran wird deutlich, welche Möglichkeiten die ecu in Bezug auf den Pipelinebau im Rahmen ihrer Energieaußenpolitik besitzt und mit welchen Problemen sie dabei konfrontiert wird.

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Der Bürgerkrieg in Tadschikistan. Ursachen und by Dominic Päßler

By Dominic Päßler

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - zone: Osteuropa, word: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (WiSo), Sprache: Deutsch, summary: Die Leitfrage der vorliegenden Arbeit lautet:
Was waren die Ursachen für den Bürgerkrieg in Tadschikistan und welche politikwissenschaftlichen Möglichkeiten gibt es, diese zu analysieren?

Diese Fragestellung impliziert zwei Teilfragen:
Was waren die Ursachen für den Bürgerkrieg?
Welche politikwissenschaftlichen Ansätze sind für diese Ursachenerforschung besonders geeignet?
Zur Beantwortung der ersten Teilfrage wird im nachfolgenden Kapitel die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage und allgemeine Entwicklung Tadschikistans vor dem Bürgerkrieg prägnant dargestellt.

Ein kurzer Überblick über den Verlauf des Bürgerkrieges und das Ende des Bürgerkrieges schließen sich an diesen Teil an. Im zweiten Abschnitt liegt der Fokus auf den Ursachen des Bürgerkrieges.
Diese werden zunächst mit Hilfe der bis dahin erreichten Ergebnisse in verschiedene Funktionsbereiche eingeordnet, um danach eine Gewichtung der Ursachen mit Hilfe der Bedürfnishierarchie von Maslow vorzunehmen.
Weiterhin wird diese Methodik retrospektiv kritisch gewürdigt und andere Differenzierungsmöglichkeiten werden aufgezeigt.

Der dritte Teil dient der Beantwortung der zweiten Teilfrage, den politikwissenschaftlichen Ansätzen zur Ursachenanalyse. Dabei werden drei ausgewählte Ansätze, die Kategorisierung von Kriegsformen, Ethnizität und fragile Staatlichkeit, vorgestellt und in den Grundzügen auf den tadschikischen Bürgerkrieg angewendet.
Diese theoretischen Konstruktionen werden daraufhin noch vergleichend bewertet hinsichtlich ihrer Reichweite und Erklärungskraft.

Abschließend folgt eine Zusammenfassung mit der Beantwortung der Teilfragen beziehungsweise der zentralen Fragestellung und ein kurzer Ausblick auf die weitere Entwicklung Tadschikistans unter Berücksichtigung der gewonnenen Ergebnisse.

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Ursachen und by Dominic Päßler

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Konsequent.: Das Buch zum Nicht-Technischen-Training (German by Thomas Hochgeschurtz

By Thomas Hochgeschurtz

Der Ingenieur Tim Simon tritt seine erste Stelle in einem typischen Unternehmen an - typisch im Hinblick auf die Führungsmethoden und das Verhalten seiner Führungskräfte und Mitarbeiter. Sie werden sich und Ihr betriebliches Umfeld in den unterhalt¬samen und spannenden Situationen wiedererkennen. Begleiten Sie Tim auf dem Weg zur Beantwortung der Frage: "Wann bin ich eigentlich ein guter Mitarbeiter?". Dabei erleben Sie die Entstehung einer einfachen und wirksamen Methode der Mitarbeiterführung: das NTT.Bald können Sie gemeinsam mit Tim neben der Frage nach dem guten Mitarbeiter auch die Frage beantworten, used to be eine gute Führungskraft ausmacht.Zwei Begriffen werden Sie auf Tims Weg immer wieder begegnen: "Erwartung" und "Konsequenz". Und Sie werden als Führungskraft das NTT anwenden wollen oder als Mitarbeiter von Ihrem Vorgesetzten erwarten, dass er es anwendet. Lassen Sie es drauf ankommen ...

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Wirtschaftspolitik. Ziele, Strategien und Instrumente by Christian Pfeiffer

By Christian Pfeiffer

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, word: 1,0, Universität Osnabrück (Fachbereich Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Einführung in polit-ökonomische Grundlagen, Sprache: Deutsch, summary: Diese Arbeit möchte im Rahmen ihrer gebotenen Kürze einen Einblick in die Funktionsweisen von Wirtschaftspolitik geben, indem sie zunächst die unterschiedlichen Zielsetzungen beschreibt. Im Folgenden diskutiert sie die zwei maßgeblichen wirtschaftspolitischen Strategien, um danach teilnehmende Akteure und ihre Instrumente darzustellen. Im letzten Kapitel wird der Bezug zur Gegenwart geschlagen: ohne zu werten, analysiert diese Arbeit Bundeskanzler Gerhard Schröders Regierungserklärung „Agenda 2010 – Mut zum Frieden und Mut zur Veränderung“ auf wirtschaftspolitische Inhalte und erläutert, mit welchen Maßnahmen der SPD-Kanzler die Zukunft Deutschlands gestalten möchte.

Der Charakter dieser Arbeit ist überwiegend beschreibend, denn sie möchte eine kurze und prägnante Einführung in die Wirtschaftspolitik geben ohne neue Konzeptionen dieses Politikbereichs zu entwerfen oder bestimmte Ausrichtungen zu kritisieren. Dies würde den dieser Arbeit zugewiesenen Rahmen sprengen. Gleichwohl gibt sie Denkanstöße und Diskussionsanregungen.

Als Literatur habe ich die Bücher von Jörn Altmann „Wirtschaftspolitik“ und Hermann Adam „Wirtschaftssystem und Regierungssystem der Bundesrepublik Deutschland“ meiner Arbeit zugrunde gelegt.

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Glücksspiele - Ein Markt zwischen Wettbewerbsfreiheit und by Sascha Flemming

By Sascha Flemming

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, word: 1,7, Universität Potsdam, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Die Summe aller Einsätze für Glücksspiel hat in Deutschland ein sehr hohes Niveau erreicht. Somit ist es nicht verwunderlich, dass der Glücksspielmarkt, der weitgehend unter Kontrolle eines staatlichen Monopols steht, großes Interesse bei inländischen und ausländischen Privatanbietern erweckt. Begünstigt durch Liberalisierungstendenzen auf europäischer Ebene, neuen technischen Vertriebskanäle und unklare Gesetzeslagen versuchten sie sich in jüngster Vergangenheit einen Teil vom Kuchen abzuschneiden und forcierten einen Rechtstreit dessen Höhepunkt vorerst in einem neuen, noch zu ratifizierenden Glücksspielstaatsvertrag mündet. Im Zusammenhang mit den derzeitig vorherrschenden politischen Debatten soll diese Arbeit helfen, die derzeitige state of affairs auf dem Glücksspielmarkt unter volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten zu beleuchten. Es wird die Frage geklärt werden, ob und inwieweit ein staatliches Glückspielmonopol ordnungspolitisch zu rechtfertigen ist und ob eine konsequente Durchsetzung dieses Monopols eventuell andere Probleme hervorrufen könnte. Ein Blick über nationale Grenzen hinweg erschließt letzlich dem geneigtem Leser einige Ansatzpunkte für mögliche Formen einer Deregulierung des deutschen Glücksspielmarktes.

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Die Implikationen der internationalen Verschuldung auf die by Andreas Sauerwald

By Andreas Sauerwald

Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, be aware: 1,8, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & administration gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, summary: Das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts ist aus wirtschaftlicher Sicht von mehreren Krisen überschattet. Aufstrebende, junge Technologieunternehmen dominieren zu Beginn des Jahrhunderts die Aktienmärkte und gelten als zukünftiger Erfolg der westlichen Industrieländer. web und cellular Kommunikation schienen der Welt, auf der Schwelle zum neuen Millennium, zuvor nie dagewesene Möglichkeiten zu eröffnen. Die Börsen spiegelten die Euphorie der Anleger durch immer weitere Kurszuwächse wider. Doch im Jahr 2000 wich die Euphorie der Ernüchterung. Erste Anleger begannen, die wirtschaftlich positiven Aussichten der aufstrebenden Unternehmen zu hinterfragen und lösten durch Wertpapierverkäufe eine Panik auf den internationalen Aktienmärkten aus. In Folge stürzten die Aktienwerte an den Börsen ab und bescherten Kleinanlegern in den Industrieländern hohe Vermögensverluste. Die New-Economy-Blase battle geplatzt. Kurze Zeit später ließen die Ereignisse des eleven. Septembers 2001 der Welt den Atem stocken. Tausende Menschen fielen den Anschlägen auf das international alternate middle und das amerikanische Verteidigungsministerium Pentagon zum Opfer. Nicht nur das Zentrum der amerikanischen Wirtschaft conflict getroffen. Das erste Mal seit dem amerikanischen Bürgerkrieg sprach die Welt von einem Krieg auf amerikanischen Boden. Durch diese neue shape von Terror sahen die westlichen Industrieländer erstmalig nach Beendigung des 2. Weltkrieges und des kalten Krieges eine Gefahr für den aufgebauten Frieden. Um diese neue shape des Terrors zu bekämpfen, reagierte die united states mit militärischen Einsätzen in Afghanistan und dem Irak.
Aus Angst vor einer wirtschaftlichen Rezession senkte die US-Notenbank die Leitzinsen, um die amerikanische Wirtschaft mit günstigen Krediten zu stützen. Der erwünschte Effekt ließ nicht lange auf sich warten und innerhalb kürzester Zeit wuchs in den united states ein Immobilien- und Kreditmarkt, der es vielen privaten Haushalten ermöglichte, durch günstige Zinskonditionen den Traum vom eigenen Heim zu verwirklichen. Die große Nachfrage nach Eigenheimen ließ die Preise auf dem Markt für Immobilien in die Höhe steigen. Doch auch dieser Preisanstieg hielt nicht andauernd an und es kam zu einem Preisverfall auf dem amerikanischen Immobilienmarkt. Durch den Preisverfall ausgelöst, entwickelte sich eine Finanzkrise, die ihren Höhepunkt mit der Pleite der US-Investmentbank Lehman-Brothers im Jahr 2008 fand...

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Die Parteien in Bewegung: Nachbarschaft und Konflikte by Oscar Mazzoleni,Olivier Meuwly

By Oscar Mazzoleni,Olivier Meuwly

Seit den 1990er-Jahren schrumpft das Feld der sogenannten Mitteparteien zugunsten einer immer stärker werdenden konservativen Rechten. Durch die Bestätigung der Grünen stellen sich auch für die Linke immer bescheidenere Erfolge ein. Neue Parteien zwingen die traditionellen, ihre Strategien zu überdenken.
Wie erleben sie diese Veränderungen? Welcher artwork sind die mehr oder weniger konfliktträchtigen Beziehungen zwischen sich angrenzenden Parteien, sowohl hyperlinks wie rechts? Welche Allianzen oder Absprachen sind in solchen Nachbarschaftsverhältnissen möglich? Diese und ähnliche Fragen werden in einer Gesamtbetrachtung der jüngeren Entwicklung der Schweizer Parteien unter historischen, soziologischen und politikwissenschaftlichen Gesichtspunkten diskutiert.

Beiträge von Urs Altermatt, Anne-Vaïa Fouradoulas, Andreas Ladner, Oscar Mazzoleni, Olivier Meuwly, Pascal Sciarini, Werner Seitz und Damir Skenderovic.

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Menschliche Existenz und Würde im Rechtsstaat: Ergebnisse by Stephan Kirste,Gerhard Sprenger

By Stephan Kirste,Gerhard Sprenger

Philosophische und wissenschaftliche Erkenntnisse besagen in aller Regel noch nichts über ihre lebensweltliche Brauchbarkeit. Nur demjenigen, der bei allem Denken die den alltäglichen Dingen dieser Lebenswelt eigene Natur im Auge behält, wie sie sich etwa im second einer Entscheidung zeigt, kann es gelingen, rechte Antworten zu finden. Dies ist eine wesentliche Erkenntnis Werner Maihofers. Es wird sein unüberholbares Verdienst bleiben, unter Absage an ein unglaubwürdig gewordenes Deutungsschema traditioneller Wesensphilosophie den existenzphilosophischen Ansatz für das Recht erschlossen zu haben, indem er die bis dahin zu wenig beachtete Rolle des Einzelnen im zwischenmenschlichen Handeln hervorgehoben hat: das in seiner jeweiligen scenario ihm Aufgegebene, das allem Vorgegebenen, etwa in shape des geltenden Rechts oder des Sittengesetzes, an Bedeutung nicht nachstehen dürfe. Der Mensch in seinem Alltag battle ihm wichtig, und zwar nicht nur in anthropologischer oder soziologischer Vermessung, sondern mit dem Ziel, das Wesen des Menschlichen allein aus seinem Da-sein zu erschließen. In all dem zeichnet sich eine grundsätzliche Bereitschaft zum Gespräch mit dem oder den Anderen ab, die Werner Maihofers Denken und Handeln von Beginn an geprägt hat: als Wissenschaftler, als Strafrechtsreformer, als Politiker und Bundesinnenminister in schwieriger Zeit. Seine bedeutenden Arbeiten zu Existenz und Ordnung, zu einem neuen Strafrecht, zur menschlichen Würde bis hin zu den Prinzipien freiheitlicher Demokratie und den kulturellen Aufgaben des modernen Staates legen davon Zeugnis ab. Darüber wurde, zusammen mit Werner Maihofer, bei einem aus Anlass seines ninety. Geburtstages veranstalteten Kolloquium in undesirable Homburg diskutiert.

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Stirb bankrott!: Lebenslange Finanzplanung, die Sie by Walter Sonnleitner

By Walter Sonnleitner

Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise hat viele Menschen in Angst und Schrecken versetzt: Es geht um viel Geld, das seit dem Zweiten Weltkrieg durch fleißige Arbeit und sparsames Leben angehäuft, und mittlerweile schon in der dritten new release weitervererbt und vermehrt worden ist. used to be wird aus dem so hart gesparten Geld, wenn die Banken bankrott sind, oder wenn gar die Währungen zusammenbrechen?

Natürlich ist es eine ganz besondere Qualität von Freiheit, über genügend Geldreserven zu verfügen. Aber – und diese Frage muss auch ernsthaft gestellt werden – macht es denn wirklich Sinn, dass Menschen ein Leben lang fleißig arbeiten, sparsam leben und sich auch nicht den geringsten „Luxus" gönnen, nur weil sie alle Ausgaben – und ihr Geld – für später aufsparen wollen?

Wollen Sie das Risiko eingehen, dann womöglich weder etwas von Ihrem Geld noch von Ihrem Leben gehabt zu haben?

Genügt es wirklich, dass guy sich erst im Ruhestand, dem dritten und letzten Abschnitt des Lebens, „etwas gönnen" will? Wer so lange gespart hat, bleibt dann meistens trotzdem sparsam – und auf seinem Geld sitzen. Bestenfalls können Sie dann noch Ihre Erben tyrannisieren – und reich sterben. Aber ist das wirklich ein Ziel, für das es sich lohnt zu leben?

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